Zulassung
Zur Pr├╝fung wird zugelassen, wer:

- das eidgen├Âssische F├Ąhigkeitszeugnis als Fachfrau / Fachmann Betreuung, Fachmann / Fachfrau Gesundheit oder einen mindestens gleichwertigen Ausweis im Sozial- oder Gesundheitsbereich besitzt und nach dem Erwerb des Ausweises Berufserfahrung von mindestens 2 Jahren zu 50% in der Betreuung und Begleitung im Sozialbereich nachweisen kann. (bei reduziertem Pensum entsprechende Verl├Ąngerung der Berufst├Ątigkeit)
oder
- einen Abschluss auf Sekundar-Stufe II┬á besitzt und nach dem Abschluss Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren zu 50% in der Betreuung und Begleitung im Sozialbereich nachweisen kann. (bei reduziertem Pensum entsprechende Verl├Ąngerung der Berufst├Ątigkeit).

Die erforderliche Berufspraxis, die maximal zu 25 % in der dokumentierten Freiwilligenarbeit erbracht werden darf, muss innert 5 Jahren vor der Pr├╝fungsanmeldung geleistet worden sein.

Vorbehalten bleibt die fristgerechte ├ťberweisung der Pr├╝fungsgeb├╝hr nach Ziff. 3.41.

F├╝r die Zulassung zur Berufspr├╝fung Sozialbegleitung ist ein g├╝ltiger Abschluss auf Sekundarstufe II n├Âtig. ÔÇĘUnter einem g├╝ltigen Abschluss auf Sekundarstufe II versteht das Bundesamt f├╝r Bildung und Technologie (BBT) eine abgeschlossene Lehre mit eidg. F├Ąhigkeitszeugnis (EFZ), eine abgeschlossene Diplommittelschule oder eine Matura. Ausl├Ąndische Abschl├╝sse m├╝ssen validiert sein.
Wer nicht über den erforderlichen Abschluss verfügt kann bei der Prüfungskommission ein Gesuch um Äquivalenz einreichen.

Der Entscheid ├╝ber die Zulassung zur Pr├╝fung wird der Bewerberin oder dem Bewerber mindestens drei Monate vor Beginn der Pr├╝fung schriftlich mitgeteilt. Ein ablehnender Entscheid enth├Ąlt eine Begr├╝ndung und eine Rechtsmittelbelehrung.